Zusammenhang zwischen individueller Verschlechterung des Glukosestoffwechsels und der kognitiven Leistungsfähigkeit als Reaktion auf Schlafrestriktion

Kurze Schlafzeiten sind assoziiert mit verschlechtertem Glukosestoffwechsel ebenso wie Trait-like Beeinträchtigungen der kognitiven Funktion. In einer Studie des DLRZ Köln wurde an 36 gesunden Freiwilligen in einer 12-tägigen Schlaflaboruntersuchung geprüft, ob Schlafmangel in gleicher Weise sowohl kognitive Performance als auch Glukosetoleranz und Insulinsensitivität beeinflusst. Nach 1 Adaptationsnacht folgten 2 Basisnächte mit 8 Stunden TIB, und 5 Nächte mit 5 Stunden TIB oder 5 Nächte mit 8 Stunden TIB. (21 Personen Schlafrestriktion, 9 f, 12m, Alter mean 26J, BMI 23) mit anschließender Erholungsnacht mit 8 Stunden Schlaf und nachfolgend 38 Stunden Schlafentzug und Abschlussnacht mit 10 Stunden TIB. Gemessen wurde der Nüchtern-Bz und nach oralem GTT erfolgte die Bz-Messung nach 30, 60, 90 und 120 Minuten jeweils mit Insulinmessungen. Schlafrestriktion aber nicht der akute Schlafentzug verschlechtert die Glukosetoleranz und die Insulinsensitivität.

http://www.schlafmed.de

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